Projekt
Deutsche Bahn
Die Deutsche Bahn kam zu uns mit einem On-Board-Entertainment-Katalog, der nach Bauchgefühl kuratiert war. Was Reisende wirklich schauen, blieb im Dunkeln, und Acquisition-Budget floss auch in Programm, das leise Ballast war.
Problem
Der On-Board-Entertainment-Katalog der Deutschen Bahn wurde nach Lizenzgeber-Pitches und Branchen-Annahmen kuratiert. Was Reisende tatsächlich schauen, und wie lange, blieb dabei weitgehend im Dunkeln.
So floss Acquisition-Budget auch in Nischenprogramm, das leise Ballast war, während der echte Hero-Content nicht klar vom Rest zu trennen war.
Ergebnisse
Echte Konsum-Signale statt Lizenzgeber-Pitches
Hero-Content vs. Ballast klar trennbar
Acquisition-Budget gezielt auf das, was Reisende wirklich schauen
Lösung
Wir haben eine komplette Analytics-Auswertung über den Katalog laufen lassen, was Reisende tatsächlich geschaut haben, wie lange, und auf welchen Strecken. Statt auf Pitches zu vertrauen, haben wir echten Konsum gemessen, um Hero-Content vom Ballast zu trennen.
Warum es funktioniert hat
- Klares Bild: Was bleibt, was rausfliegt und wo in neue Lizenzen investiert wird.
- Von Bauchgefühl zu Evidenz: Content-Acquisition auf echten Daten statt Pitches.
- Ergebnis: Das Budget hält bei den Titeln, die Reisende wirklich sehen wollen.